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Ergebnisse der Sicherheitsbefragung / SPD fordert weitere Anstrengungen: "Viel getan, noch viel zu tun!"

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Stadtrat Boris Weirauch ist Sprecher für Sicherheit, Ordnung und Verkehrspolitik im Gemeinderat

Dass die Stadtverwaltung eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung nicht scheue, zeuge davon, dass es der Stadt ernst sei mit der weiteren Verbesserung der Sicherheit, so die Mannheimer SPD-Gemeinderatsfraktion zu den Ergebnissen der Sicherheitsbefragung.

"Dass sich die gefühlte Sicherheit teilweise verschlechtert hat, liegt auch an übergeordneten Faktoren, die wir auf Ebene der Stadt Mannheim nur bedingt beeinflussen können“, zeigt sich Dr. Boris Weirauch, sicherheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, überzeugt.

„Vor fünf Jahren hat die Stadt auf die Initiative der SPD damit begonnen, den Kommunalen Ordnungsdienst und die Verkehrsüberwachung deutlich auszubauen. Diesen Weg müssen wir konsequent weitergehen“, kündigt der Sozialdemokrat weitergehende Vorschläge der SPD für die Haushaltsberatungen an." Auch die Einführung der Videoüberwachung in der breiten Straße, dem Plankenkopf und dem Alten Messplatz sind wichtige Maßnahmen, um das Sicherheitsgefühl der Menschen weiter zu stärken", sieht Weirauch die Stadt auf einem guten Weg und sieht sich darüber hinaus bestätigt, dass die Forderung der SPD-Fraktion für ein "Frauen-Nachtaxi" durch die Studie bestätigt wird.

 

Der Landtagsabgeordnete sieht dabei aber auch die grün-schwarze Landesregierung in der Pflicht: "Die Stadt Mannheim kann nur bedingt Entwicklungen entgegenwirken, die auf anderer Ebene versäumt werden. Ein Ordnungsdienst auf kommunaler Ebene kann kein Freibrief für die Landesregierung sein, weiterhin nicht für ausreichend Polizeikräfte in den städtischen Brennpunkten zu sorgen".

 

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